es wird zeit – lautdenker 17

angehalten unpunktiert und antikommatisiert will ich in anlehnung an http://meineempathie.wordpress.com/2014/04/28/erfahrungen-mit-menschen-die-emapathie-nicht-verstehen/ ein bisschen wasser schenken für den samen der menschlichkeit zwischen bloggern lesern und allen menschen da draußen auch wenn ich vom weltfrieden träume weiß ich wohl auch wie es darum steht und doch will ich tautropfen sein will ich erde sein und sonnenlicht um diesen samen der empathie behutsam zu beherbergen und wachsen zu lassen – machst du mit?

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48 Kommentare

      1. Brainstorming ist immer gut 🙂 ich werfe mal was in den Raum… Einen gemeinsamen neuen Blog, 1000 Dinge wie wir die Samen bewässern, die Welt etwas besser machen 🙂

      2. Das wäre eher wie bei Tumblr…

        Muss man rebloggen? Mir würde der Gedanke gefallen einen Gemeinschaftsblog, können doch alle Admins oder so in der Art sein…

      3. Könnte mir vorstellen, das da bestimmt etwas schönes bei raus kommt. müssen wir nur mal brainstormen ob und wo wir den Inhalt begrenzen und wer lust hätte mit zu machen

      4. Dann lass uns doch einmal Interessierte menschen sammeln und irgendwo mal einen Thread aufmachen und Brainstormen

      5. guten morgen, meine gedanken sind zwar noch nicht auf sendung, aber voller Lust etwas zu bewegen

      6. betreffend blog für das bewässerungssystem unseres keimes – sollten wir einen frei zugänglichen blog erstellen in dem jeder der will einsteigen und bloggen kann oder doch irgendwie anders? vielleicht kennst du dich doch besser aus als ich der doch eher neu hier ist!?

      7. Grundsätzlich ja, andererseits, nein, sonst wird der Blog schnell zur spamschleuder. Ein Beitritts System sollten wir uns ausdenken, aber natürlich soll er allen offen stehen der etwas beizusteuern hat

      8. Grundsätzlich bietet WordPress hier im „freien“ Blogsystem die grundlegenden Dinge…

        Oder man setzt ein WordPress in einem freien Webspace ein so wie ich meine Fotoseite und da kann man dann installieren was man will. Finde ich persönlich positiver, aber ist etwas „abgekoppelt vom WordPress internen system, beides vor und nachteile

      9. ok hab ich gemacht und ich kann einmal nicht wie auf wordpress folgen aber ich kann mich über WordPress anmelden und es ändert sich ncihts! ganz rechts unten habe ich den Botton „follow“ der sich aber nur auf die emailadresse richtet

      10. da suche ich gerade das plugin, ich habe dir übrigens gerade einmal die anderen bilder für deinen user frei geschaltet ^^ jetzt siehste etwas mehr 😉

        bin da gerade mal am basteln

      11. auch sooo, kann man alles lernen 😉

        Aber ich mache Webseiten und wordpress schon seit…. 6-7 Jahren?!

      12. der blog könnte Überbegriffen wie „wasser für das Samenkorn“ oder „Gedanken zur Freiheit“ oder „Menschsein“ oder „mach schweres leicht“ beinhalten mit den dazugehörigen Erklärungen was darin angedacht wäre

      13. Danke, bei uns liegt heute ein klärendes Gespräch an, mit sehr ungewissen Ausgang. Jetzt wird sich zeigen ob mein ganzer Kampf etwas bewegt hat. Mal sehen ob der Abend schön wird

      14. Das klärende Gespräch, es ging einfach nur um uns. Ob es in ihrer augenblicklichen Seelenverfassung überhaupt ein uns gibt, ob und wie wir weiter machen. Wir sind übereingekommen, soweit man das so nennen kann, ich werde die Tage ausziehen, denn sie kann sich gerade nicht auf uns konzentrieren, sondern nur auf sich selber.

        Ich habe in einem Brief „Abschied“ die vielen gedanken aufgeschrieben 😦

        Danke für dein Interesse

      15. aufnotatieren was einem jeden tag an kleinem glück begegnete und was man selbst an gutem aussandte ich habe eben mit einer blume bei einem mann um entschuldigung gebeten obwohl er im unrecht war erst war es schwer jetzt ist mir leicht vielleicht ein guter blogtitel machschweresleicht

      16. ein wunderbarer blogtitel aber die frage steht mir nach dem vereinen von so vielen Bloggern auf ein Thema mit der Nachhaltigkeit des einander lernens von Kleinigkeiten des alltäglichen fremdbekannten anderen

  1. und wieder schwingen sachte silbensilberfädchen durch alle zeiten und räume dabeisein es fühlen denken und kundtun ist ein bedürfnis eine sucht gar nicht müde werden mitzufühlen hände zu reichen und buchstaben zu tauschen ich verneige mich

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