ich – gedankenauszug 13

die worte senieren

ich hör sie schreien

steh auf allen vieren

fühl mich allein nach dreien

kann denken

kann handeln

am denken lenken

im zeiten wandeln

grundauszug des seins

verhaltend nichts

mein leben meins

inmitten des gedichts

soll ich mich wandeln in der zeit

bin ich überhaupt dafür bereit

oder bleiben wie ich bin

nach querdenken steht mein sinn

nur quertreiben mag ich nicht

auch nicht im gedicht

obwohl senierend niemals nichts erfriert

fühl mich allein auch mal zu viert

auch wenn ich wirklich nie allein

kann doch nicht gut und gern mit mir sein

nichts desto trotz in worten

aus unbestimmten sorten

metapherähnlich

beschämlich

erlebend

hebend

bebend

ein sein mit mir in einer haut

das denken auch mal versaut

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