lautdenker 2 – bart

einfach mal ohne punkt und komma mag ich festhalten wie mir mein projekt der sensibilsierung auf die eigenen empfindungen aufgrund des wachsen lassens von einem vollbart einzug in meinen alltag nimmt wenn man bedenkt dass es doch eher unwahrscheinlich ist dass man viele eidgenossen findet und doch hatte ich die gelegenheit mich auch gesellschaftlich so weit entwickeln zu können um darauf ausschau zu halten was dies ding mit mir macht wenn es wächst und es wächst und es ist gut gewachsen und auf die gesamtdauer von mehr als drei monaten zurückblickend bleibt etwas sehr nachhaltiges denn mann weiß dass die ersten tage oft die schwersten und dann kommt die zeit wo alles gut gedeiht und dann wieder die zeit wo man im zwiespalt mit sich und dem spiegelbild steht und doch hab ich mich mal durchgesetzt und etwas sehr wahnsinnig emotionales erleben dürfen denn mit der länge des bartes ist auch das eigenschutzgefühl gestiegen und ich fühlte mich nicht erinnerbar so unantastbar durch äußere einflüsse wie jetzt was ich einfach festhalten und weitergeben möchte in einer zeit wo so viel von aussen einfließt und direkt unter die haut geht – bei mir muss alles zuerst einmal durch ein dickicht und danach bleibt selten etwas übrig 😉

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4 Kommentare

      1. Hide and seek with Damenbart?
        No, Sir, da sprießt nix, das ist hormonell bedingt, doch mit einem Anklebbarte es auch gelingt.
        Kobra, übernehmen Sie!
        🙂

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